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BASF stellt Geschäfte in Russland ein

Ludwigshafen. Der weltgrößte Chemiekonzern BASF will seine Geschäfte in Russland und Belarus bis Anfang Juli einstellen. Einzige Ausnahme sei die Unterstützung der Nahrungsmittelproduktion, teilte der Dax-Konzern am Mittwoch mit. Begründet wurde die Entscheidung mit dem Krieg in der Ukraine. Momentan sind in den beiden Ländern 684 Beschäftigte bei dem Konzern angestellt. Im vergangenen Jahr belief sich der Anteil von Russland und Belarus am Gesamtumsatz der BASF-Gruppe auf rund ein Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2022, Seite 2, Inland

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