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Ampel mit Strategie gegen Antiziganismus

Berlin. Die Bundesregierung will Anfeindungen gegen Sinti und Roma jenseits der Polizeistatistik besser erfassen. Dafür soll eine Monitoringstelle für antiziganistische Übergriffe eingerichtet werden, teilte das Bundesinnenministerium am Mittwoch mit. Dies ist ein Baustein der am Mittwoch vom Kabinett beschlossenen Strategie »Antiziganismus bekämpfen, Teilhabe sichern!«. »Anstatt über Politik für Sinti und Roma zu sprechen, werden wir gemeinsam mit Sinti und Roma Wege der politischen Teilhabe gestalten«, kündigte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Einrichtung einer sogenannten Nationalen Roma-Kontaktstelle an. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2022, Seite 2, Inland

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