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Aus: Ausgabe vom 27.09.2021, Seite 15 / Politisches Buch

Neu erschienen

Mieterecho

Andrej Holm zieht im neuen Heft des Mieterechos eine wohnungspolitische Bilanz von fünf Jahren »rot-rot-grüner« Landesregierung in Berlin. Unter dem Strich falle das Ergebnis der 2016 versprochenen Ausweitung der landeseigenen Wohnungsbestände »eher ernüchternd« aus. Lediglich beim Ankauf lägen die landeseigenen Wohnungsunternehmen, die »nur noch dem Namen nach Wohnungsbaugesellschaften sind«, im Plan. Ohne klare Investitionsziele und ohne Strukturveränderungen werde es »keinen deutlichen Anstieg der kommunalen Bauzahlen geben«. Philipp Möller geht der Frage nach, warum der Senat die Zweckentfremdung von Wohnraum nicht in den Griff bekommen hat. Rainer Balcerowiak schreibt über den »holprigen Weg« zur »Fahrradstadt Berlin«. (jW)

Mieterecho. Zeitung der Berliner Mietergemeinschaft, Nr. 420, 31 Seiten, kostenlos, Bezug: Berliner Mietergemeinschaft e.  V., Möckernstr. 92, 10963 Berlin, E-Mail: me@bmgev.de

Friedensforum

Im Friedensforum berichtet Hermann Theisen über den »Erfindungsreichtum« von Behörden und Kommunen in Rheinland-Pfalz, wenn es darum geht, einen »großen Bogen« um das Thema »Ramstein« zu machen. Jürgen Wagner informiert über den aktuellen Stand beim derzeit wichtigsten EU-Rüstungsprojekt, dem »Future Combat Air System«. Schwerpunkt des Heftes ist der »Krieg gegen den Terror«. Uli Wohland schreibt über die Rolle der Friedensbewegung, Rolf Gössner über »Menschenrechte in Zeiten des Terrors«, Martin Singe über »Lügen im Terrorkrieg« und Sabine Jaberg über den NATO-Bündnisfall »ohne Ende«. (jW)

Friedensforum. Zeitschrift der Friedensbewegung, Jg. 34, Nr. 5/­ 2021, 47 Seiten, 4,50 Euro, Bezug: Netzwerk Friedenskooperative, Römerstr. 88, 53111 Bonn, E-Mail: friekoop@friedenskooperative.de

SoZ

In der SoZ schreibt Klaus Meier über den »Energiefresser« Wasserstoff. Angela Klein und Peter Sachartschenko berichten über die Lage bei MAN Österreich und den »trüben Deal mit Magna«. Helmut Born wertet den aktuellen Stand bei den Tarifrunden im Einzel-, Groß- und Außenhandel aus, von denen »kaum jemand« Notiz nehme. Manfred Dietenberger untersucht, was nach der Bundestagswahl droht, wenn die Gewerkschaften nicht »endlich mal die Zähne zeigen«. (jW)

SoZ – Sozialistische ­Zeitung, Jg. 36/Nr. 9, 24 Seiten, 3,50 Euro, Bezug: Verein für solidarische Perspektiven e. V., ­Regentenstr. 57–59, 51063 Köln, E- Mail: ­redaktion@soz-verlag.de

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