-
06.07.2021
- → Ausland
Vermittlungsteam in Eswatini eingetroffen
Mbabane. Nach den Protesten im südafrikanischen Königreich Eswatini versuchen die Staaten der Region, in dem Konflikt zu vermitteln. Ein Team der Entwicklungsgemeinschaft Südliches Afrika (SADC) traf am Sonntag in Afrikas letzter absolutistischer Monarchie ein, um das Gespräch mit der »Zivilgesellschaft« wie auch der Regierung zu suchen. In dem Kleinstaat mit knapp 1,2 Millionen Einwohnern steht König Mswati III. wegen seiner Verschwendungssucht in der Kritik. Seit Tagen gibt es im Land Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstrierenden. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!