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Bundesagentur: Kurzarbeit wird teurer

Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) braucht erneut eine Finanzspritze des Bundes, um die steigenden Ausgaben für das Kurzarbeitergeld in der Coronapandemie zu stemmen. Der ursprüngliche Haushaltsansatz lag bei rund sechs Milliarden Euro für 2021 – damals hatte die Bundesagentur mit durchschnittlich 700.000 Kurzarbeitern im Jahr 2021 gerechnet. Im Februar war der Ansatz schon auf 12,5 Milliarden verdoppelt worden, doch auch dies wird nicht reichen. Jetzt seien noch einmal weitere 7,4 Milliarden Euro nötig, wie die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz am Dienstag mitteilte. Ein Sprecher der Bundesagentur bestätigte die Angaben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2021, Seite 5, Inland

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