-
12.04.2021
- → Ausland
Präsidentschaftswahlen in Ecuador und Peru
Quito. Inmitten der Coronapandemie hat in Ecuador die Präsidentenwahl begonnen. Bei der Stichwahl am Sonntag lieferten sich der konservative Banker Guillermo Lasso und der Linke Andrés Arauz ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In den jüngsten Umfragen kamen beide Kandidaten auf etwa 50 Prozent. Die erste Runde der Präsidentenwahl hatte Arauz deutlich gewonnen. Auch in Peru wurde am Sonntag über einen neuen Staatschef abgestimmt. In der ersten Runde dürfte sich keiner der Kandidaten durchsetzen. Selbst die stärksten Bewerber kamen in den jüngsten Umfragen nicht über zehn Prozent der Stimmen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!