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Präsidentschaftswahlen in Ecuador und Peru

Quito. Inmitten der Coronapandemie hat in Ecuador die Präsidentenwahl begonnen. Bei der Stichwahl am Sonntag lieferten sich der konservative Banker Guillermo Lasso und der Linke Andrés Arauz ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In den jüngsten Umfragen kamen beide Kandidaten auf etwa 50 Prozent. Die erste Runde der Präsidentenwahl hatte Arauz deutlich gewonnen. Auch in Peru wurde am Sonntag über einen neuen Staatschef abgestimmt. In der ersten Runde dürfte sich keiner der Kandidaten durchsetzen. Selbst die stärksten Bewerber kamen in den jüngsten Umfragen nicht über zehn Prozent der Stimmen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2021, Seite 6, Ausland

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