-
27.11.2020
- → Inland
Bahn rechnet mit Rekordschulden
Berlin. Die Deutsche Bahn AG wird auch im nächsten Jahr tief in den roten Zahlen bleiben und eine Rekordschuldenlast von um die 30 Milliarden Euro auftürmen. 2021 wird erneut von einem Betriebsverlust ausgegangen, der 1,7 Milliarden Euro betragen wird, wie die Konzernplanung zeigt, die Reuters am Donnerstag in Auszügen vorlag. In diesem Jahr werde sich der Betriebsverlust demnach auf 3,2 Milliarden Euro belaufen. Vor allem wegen Sonderabschreibungen steht 2020 unterm Strich dann sogar ein Minus von 5,6 Milliarden Euro. Hauptgrund sei die Coronakrise mit dem Einbruch bei den Passagierzahlen, heißt es aus Konzernkreisen. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!