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Grenke: Bisher keine »Auffälligkeiten«

Frankfurt am Main. Der baden-württembergische Finanzdienstleister Grenke sieht sich durch Sonderprüfungen von wesentlichen Vorwürfen des britischen Leerverkäufers Fraser Perring entlastet. Zum derzeitigen Stand seien »keine wesentlichen Auffälligkeiten« im Geschäftsmodell und der Geschäftsorganisation erkennbar, teilte Grenke am Dienstag mit. Die Prüfungen seien noch nicht abgeschlossen und es lägen bislang keine Zwischenberichte der Prüfungsgesellschaften Warth & Klein Grant Thornton sowie KPMG vor, erklärte Grenke-Chefin Antje Leminsky. Sie sei aber zuversichtlich, dass die Untersuchung bald beendet sei. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2020, Seite 5, Inland

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