-
04.06.2020
- → Ausland
Afghanistan: Tote nach Bombenattentaten
Kabul. Im Süden Afghanistans sind am Mittwoch mindestens zehn Zivilisten durch eine am Straßenrand versteckte Bombe getötet worden. Vier weitere seien in der Provinz Kandahar verletzt worden, als ihr Fahrzeug von einer Explosion erfasst wurde, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dpa. In der Nacht zuvor waren in der Provinz Paktia ein Polizeichef und drei weitere Polizisten durch einen Sprengsatz getötet worden, als sie einen Angriff auf einen Kontrollposten abwehren wollten. Bereits am Dienstag waren sieben Wanderarbeiter durch eine am Straßenrand versteckte Bombe im Norden Afghanistans getötet worden. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!