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Ermittlungen gegen Lutz Bachmann

Dresden. Nach einer Rede von »Pegida«-Frontmann Lutz Bachmann ermittelt der Staatsschutz der Dresdner Kriminalpolizei. Es gehe um den Vorwurf der Volksverhetzung sowie Anstiftung zu einer Straftat, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Dazu seien mehrere Anzeigen eingegangen. Hintergrund ist eine Rede des 46jährigen bei einer Pegida-Kundgebung am Montag in Dresden. Dabei hatte Bachmann Vertreter der Linken, Grünen und Gewerkschaften als »Volksfeinde«, »Parasiten« und »miese Maden« bezeichnet, die man in einen Graben werfen und zuschütten müsse. In diesem Zusammenhang sprach er von »grünem, linkem und extremistischem Müll«. Die Grünen-Fraktion im Sächsischen Landtag kritisierte am Dienstag die »öffentlichen Mordaufrufe«; dies müsse rechtliche Folgen haben. (dpa/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2019, Seite 4, Inland

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