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Tagebau trocknet Hambacher Forst aus
Hamburg. Der an den Hambacher Wald heranrückende RWE-Braunkohletagebau im rheinischen Revier heizt einer Greenpeace-Studie zufolge die Landschaft auf und trocknet so den bereits dürregestressten Wald aus. Laut der am Mittwoch in Hamburg veröffentlichten Untersuchung eines Teams um den Waldforscher Pierre Ibisch tragen extreme Temperaturunterschiede zwischen Tagebau und Hambacher Forst im Sommer zum vermehrten Absterben von Bäumen an den Waldrändern bei. »Der Tagebau wirkt auf den Wald wie eine gigantische Abzugshaube. Die aufsteigende erhitzte Luft saugt Feuchtigkeit aus dem Wald und der gesamten Umgebung«, erklärte der Biologe Ibisch. (AFP/jW)
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