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Neues UN-Abkommen zu Handelsstreitigkeiten

Singapur. Die Vereinten Nationen wollen auf Basis eines neuen Abkommens bei der Schlichtung von Handelskonflikten künftig eine größere Rolle spielen. Die »Singapur-Konvention« wurde am Mittwoch von 46 Staaten unterzeichnet, darunter die USA und China. Der stellvertretende UN-Generalsekretär Stephen Mathias lobte die Vereinbarung am Mittwoch als »wegweisende Konvention« für die friedliche Beilegung von Streitigkeiten. Ziel sei es, grenzüberschreitende Konflikte künftig häufiger durch Vermittlung zu schlichten. Dies gehe in der Regel schneller und koste weniger als aufwendige Prozesse oder Schiedsverfahren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.08.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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