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01.06.2019
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Veranstaltungen
»Solidarität als Festigung gemeinsamer Interessen«. Diskussion über gewerkschaftliche Arbeit und betrieblichen Alltag. Sonntag, 2.6., 18 Uhr, Oranienstraße 25, Berlin. Veranstalter: Neue Gesellschaft für bildende Kunst e. V.
»Papa Don’t Preach: Feminismus als neue Klassenpolitik?« Diskussionsabend mit Aktivistinnen und Aktivisten des Hamburger 8.-März-Streikbündnisses. Sonntag, 2.6., 20 Uhr, »Rote Flora«, Schulterblatt 71, Hamburg. Info: klassenkaempfe.noblogs.org
»Menschenrechte in Mexiko«. Der indigene Aktivist und Künstler Damián Gallardo spricht über die Menschenrechtslage in Mexiko und über sein Buch »Fragmentos de un Espejo Oculto«. Montag, 3.6., 19.30 Uhr, Centro Sociale, Sternstraße 2, Hamburg. Veranstalter: »Peace brigadas international« (Deutschland)
»20 Jahre Kosovo-Krieg – Das Ereignis und die Folgen für die Balkanregion und das Völkerrecht«. Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach (Genf/Berlin), Montag, 3.6., 20 Uhr, »Club Voltaire«, Haaggasse 26 b, Tübingen und Dienstag, 4.6., 19.30 Uhr, Ebene 3 im »K 3«, Berliner Platz 12, Heilbronn. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Heilbronn
»Heart’s Fear: Hartz IV – Geschichten von Armut und Ausgrenzung«. Lesung und Gespräch mit Gesine Lötzsch und Bettina Kenter-Götte. Dienstag, 4.6., 18 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, Berlin. Anmeldung erbeten unter: 030/22 77 17 87 oder an: gedrucktes@die-linke.de. Veranstalter: Die Linke (Berlin)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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