Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Feierliche Einweihung des Mahnmals der ungerechten Agrarsubventionen mit anschließender Übergabe an Ministerin«. Auftaktaktion der »Wir haben es satt!«-Großdemonstration, Mittwoch, 16.1., 9 Uhr, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Wilhelmstr. 54, Berlin. Info: ­www.wir-haben-es-satt.de

»Frau Kapital und Dr. Marx«. Musiktheaterspiel mit Raiko Hannemann, Martin Orth und Christa Weber, Musik: Christof Herzog. Mittwoch, 16.1., 20 Uhr, Baiz, Schönhauser Allee 26 A, Berlin. Info: christa-weber.de/links.html

»Die Revolution ist großartig, alles andere ist Quark«. Veranstaltung anlässlich des 100. Todestags von Rosa Luxemburg. Mittwoch, 16.1., 19 Uhr, Theaterhaus Rudi, Fechnerstr. 2 A, Dresden. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung (Sachsen), Info: kurzlink.de/hundert

Anzeige

»Rosa Luxemburg – Neue Sichtweisen auf eine Klassikerin«. Nicht nur Theorie und Praxis, sondern auch Sieg und Niederlage sind eine Einheit in ihrem revolutionären Kampf. Lesung/Gespräch mit Christiane Danowski, Mittwoch, 16.1., 19 Uhr, Kulturbaustelle, Friedrich-König-Str. 35, Suhl, Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung (Thüringen)

»60 aniversario de la revolución!« Festveranstaltung zum 60. Jahrestag der Kubanischen Revolution. Gäste: Yamari Pérez (Außenstelle der kubanischen Botschaft, Bonn), Volker Hermsdorf (Autor). Donnerstag, 17.1., 19.30 Uhr, DGB-Haus (Willi-Richter-Saal), Wilhelm-Leuschner-Str. 69/77, Frankfurt am Main. Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2019, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!