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Drogenkrieg

Gewalt bedroht Demokratie in Mexiko

Mexiko-Stadt. In Mexiko sind nach Ansicht des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan die Demokratie und Wahlen gefährdet. Ohne Kontrolle bedrohe die Gewalt von seiten Krimineller die demokratischen Institutionen und ohne Zweifel auch die Demokratie selbst, sagte Annan am Mittwoch in Mexiko-Stadt bei einem Vortrag vor der Wahlbehörde.

Am 1. Juli werden in Mexiko der Präsident, die Abgeordneten beider Parlamentskammern, acht Gouverneure, die Bürgermeister von Mexiko-Stadt und zahlreichen weiteren Kommunen sowie eine Reihe von Regionalparlamenten gewählt. Annan wird als internationaler Wahlbeobachter teilnehmen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.05.2018, Seite 7, Ausland

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