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WHO: Ebolarisiko im Kongo erhöht

Genf. Nach dem Auftauchen eines Ebolafalls in der Millionenstadt Mbandaka in der Demokratischen Republik Kongo hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Risikoeinschätzung verschärft. Weil die Stadt durch den Kongofluss, Straßen und den Flughafen mit anderen Bevölkerungszentren vernetzt sei, habe sich das Risiko der Ausbreitung erhöht, berichtete die WHO am Freitag in Genf. Inzwischen seien die gefährlichen Viren laut Gesundheitsministerium in Kinshasa bei 14 Menschen bestätigt worden, darunter bei einem Toten. Die WHO schätzt das Risiko für den Kongo selbst inzwischen als sehr hoch ein und für die Region als hoch. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.05.2018, Seite 6, Ausland

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