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Strafverfahren gegen S-Bahn-Kontrolleure

Berlin. Die Berliner Justiz hat in mehreren Fällen Anklage wegen mutmaßlicher Gewalttaten, Beleidigungs- und Betrugsdelikten gegen Fahrkartenkontrolleure des öffentlichen Personennahverkehrs erhoben. Wie der Tagesspiegel (Mittwochausgabe) berichtete, hat die Staatsanwaltschaft in sieben Fällen mit insgesamt zehn Betroffenen Strafverfahren eingeleitet. Vier Anklagen wurden demnach bereits vom Gericht zugelassen. Eine erste Hauptverhandlung sei für den heutigen Donnerstag angesetzt. Dem Artikel zufolge seien vor allem die S-Bahn und die Mitarbeiter der von ihr mit dem Kontrolldienst beauftragten Sicherheitsfirma Wisag betroffen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.05.2018, Seite 4, Inland

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