-
12.04.2018
- → Ausland
Mindestens 257 Tote bei Flugzeugabsturz in Algerien
Algier. Beim Absturz eines Militärflugzeuges in Algerien sind am Mittwoch dem Verteidigungsministerium des Landes zufolge mindestens 257 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern seien neben den Insassen auch zehn Crewmitglieder. Die Transportmaschine vom Typ Iljuschin war gestern Medienberichten zufolge etwa 30 Kilometer südlich von Algier nahe der Luftwaffenbasis Boufarik abgestürzt. Die Ursache dafür war zunächst unklar. Auch weitere gesicherte Informationen gab es nicht. Das Verteidigungsministerium teilte mit, der Generalstabschef der algerischen Armee sei zur Absturzstelle gefahren, um sich selbst ein Bild von der Situation zu machen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!