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13.03.2018
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Veranstaltungen
»Violeta Parra: ¡Gracias a la vida!« Am 5. Februar 1967 starb die chilenische Sängerin, die das Leid der armen Menschen zum Thema machte und die zu einer der Wegbereiterinnen des politischen Aufbruchs in Lateinamerika wurde. Der Film mit dem Titel eines ihrer Lieder erinnert an ihr Leben und ihren Kampf. Heute, 13.3., 19 Uhr, Am Felde 2, Hamburg. Veranstalter: Feministische Bundesarbeitsgemeinschaft der Frauen LISA (Die Linke) Hamburg
Gedenken an die standrechtliche Erschießung von elf Mitgliedern des Spartakusbundes im Jahr 1919. Heute, 13.3., 15 Uhr, »Blutmauer« im Rathauspark, Möllendorfstr., Berlin. Veranstalter: VVN-BdA
»Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts«. Lesung und Konzert mit Esther und Joram Bejarano und der Band Microphone Mafia. Mittwoch, 14.3., 19 Uhr, Kult 41, Hochstadenring 41, Bonn. Eintritt frei. Infos unter www.lesabot.de
»Ein Gespenst geht um – Anarchismus im 21. Jahrhundert«. Anarchismus als theoretische Strömung führt ein Schattendasein, allerdings nur im deutschsprachigen Raum. Vortrag mit Dr. Olaf Briese (Institut für Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin). Mittwoch, 14.3., 19 Uhr, Helle Panke, Kopenhagener Str. 9, Berlin. Veranstalter: Helle Panke e. V.
Zeitungsprojekt »Rotes Berlin« – Redaktionsgründung der Berliner Stadt- und Bezirksredaktionen. Mittwoch, 14.3., 18 Uhr, Bürogebäude am Franz-Mehring-Platz 1, Berlin. Infos: www.rotes-berlin.de
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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