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DGB stellt Konzept für Azubis vor

Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat Vorschläge für die im Koalitionsvertrag von SPD und Union vereinbarte Mindestausbildungsvergütung vorgelegt. Er empfiehlt einen Mindestlohn von 80 Prozent der durchschnittlichen Tarifvergütung aller Berufe – das wären derzeit 635 Euro pro Monat im ersten Lehrjahr. Nach DGB-Berechnungen würden mehr als 160.000 der bundesweit 1,34 Millionen Azubis davon profitieren. Die Neuregelung schaffe »dort ein Mindestmaß an Absicherung, wo es bisher keine gab«, schreibt der DGB in einem Eckpunktepapier, das AFP am Montag vorlag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2018, Seite 5, Inland

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