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Südsudan: 70 Tote nach Kämpfen
Juba. Bei bewaffneten Kämpfen zweier Stammesgruppen sind im Südsudan mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 80 Menschen seien bei den Gefechten im zentralen Bundesstaat Lakes verletzt worden, erklärte am Donnerstag ein Sprecher der Verwaltung. Am Mittwoch waren die Behörden noch von 22 Toten und etwa 15 Verletzten ausgegangen. Grund für die Kämpfe seien womöglich Viehdiebstähle gewesen. In dem ölreichen Staat herrscht zudem seit Ende 2013 ein Bürgerkrieg. (dpa/jW)
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