Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Die Uhr tickt: Globale Konfrontation in Nordkorea«. Über Rüstungsspiralen, Atomwaffen und Möglichkeiten des Dialogs. Vortrag und Diskussion mit Claudia Haydt (Politikwissenschaftlerin, Die Linke) und Roland Blach (DFG-VK Baden-Württemberg, Kampagne »Büchel ist überall! Atomwaffenfrei jetzt«). Heute, 4.12., 19 Uhr, Haus der Bildung, Musiksaal, Salinenstr. 6–10, Schwäbisch Hall. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

»Voneinander lernen, miteinander kämpfen. Internationalismus in der kurdischen Bewegung«. Das Spanien der 30er Jahre, Vietnam oder heute Kurdistan sind Beispiele für die internationalistische Verbindung von Kämpfen. Diskussionsveranstaltung über praktische Formen des Internationalismus. Heute, 4.12., 19.30 Uhr, Café Morgenrot, Kastanienallee 85, Berlin

Anzeige

»Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«. Lesung mit Manja Präkels. Dienstag, 5.12., 20 Uhr, Buchladen Sputnik, Charlottenstr. 28, Potsdam. Info: www.sputnik-buchladen.de

»Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg«. War das KPD-Verbot verfassungswidrig? Die Antwort von Prof. Dr. Josef Foschepoth (Uni Freiburg) in seinem neuen Buch lautet: ja! Weil das Verfahren zur Feststellung der Verfassungswidrigkeit der KPD selbst verfassungswidrig gewesen sei. Buchvorstellung mit dem Autor am Mittwoch, 6.12., 18.15 Uhr, Uni Hamburg, Fakultät für Rechtswissenschaft – Hörsaal, Rothenbaumchaussee 33, Hamburg

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 04.12.2017, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!