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Limitiert: Bürgschaften für Türkei-Geschäft

Berlin. Die Bundesregierung deckelt die Absicherung bei Geschäften mit der Türkei. Sie habe sich »darauf verständigt, die Exportkreditgarantien, die sogenannten Hermesbürgschaften, für Geschäfte mit der Türkei für das Jahr 2017 auf einen Gesamtbetrag von 1,5 Milliarden zu begrenzen«, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Freitag in Berlin. Im Juli hatte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) derartige Deckungen grundsätzlich in Frage gestellt, da in der Türkei »willkürliche Enteignungen aus politischen Motiven nicht nur drohen«, sondern schon erfolgt seien. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2017, Seite 4, Inland

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