Kein Krieg gegen Kuba!
Die Revolution verteidigen.
Imperialistisches Rollback stoppen – in Kuba, Lateinamerika und weltweit
Das imperialistische Rollback gegen Lateinamerika nimmt Fahrt auf: Immer mehr rechte, US-hörige und vom Großkapital gestützte Regierungen gelangen an die Macht. Venezuela wurde nach der Verschleppung von Präsident Maduro faktisch kompletter US-Kontrolle unterworfen. Gegen Kuba, das der imperialistischen Aggression im Wege steht, verschärfen die Vereinigten Staaten den Wirtschaftskrieg: Energieblockade, immer neue Sanktionen und Finanzsabotage treiben die Insel in eine dramatische Versorgungskrise. In Krankenhäusern fehlt es an Strom, Treibstoff und Medikamenten, die Folgen kosten Menschenleben. Zugleich drohen die USA offen mit Krieg.
Doch Kuba weigert sich. Seit mehr als sechs Jahrzehnten hält die sozialistische Revolution der Aggression stand. Damit ist die rebellische Insel auch ein Hindernis für die globalen US-Kriegspläne – und verteidigt zugleich die Möglichkeit einer anderen Gesellschaft. Trotz aller Widrigkeiten hält die Revolution an einem Gesundheits- und Bildungssystem fest, das nicht dem Profit unterworfen ist. Diese lebendige sozialistische Alternative strahlt aus – und wird gerade deshalb zur Gefahr für das Imperium.
Die 32. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz diskutiert, wie das imperialistische Rollback gestoppt und die Revolution verteidigt werden kann. Zeigen wir: Kuba ist nicht allein!