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Wirtschaft als das Leben selbst

  • 11.10.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    »Von allen Bindungen befreit, ausgenomemn die Zusammenhänge der ...
    REUTERS/Marko Djurica
    Abo Der Geldkreislauf sei das »reelle Gemeinwesen«, konstatierte Marx und meinte das in Abgrenzung vom nur noch fiktiven Gemeinwesen, das wir bis heute »Gesellschaft« nennen
    Von Helmut Höge
  • 04.10.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Dresdner Porzellan? Die Flohmärkte haben sich gewandelt
    Uli Deck/dpa-Bildfunk
    Abo Der Vater eines Bekannten kaufte sich immer die teuersten Anzüge, z. B. von Brioni für 40.000 Euro. Neulich fand sein Sohn auf dem Flohmarkt einen Brioni-Anzug für 20 Euro
    Von Helmut Höge
  • 27.09.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Das hätte sich die Bremer »Reformuniversität« früher niemals trä...
    Ingo Wagner/dpa-Bildfunk
    Abo In den 1960er Jahren bildete sich in Westdeutschland langsam via Amsterdam und London aus Nordamerika kommend ein Netz von Lebensweisen als praktische Alternative zum »Schweinesystem« heraus.
    Von Helmut Höge
  • 20.09.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Abo Ist der Mensch eine Rechenmaschine? Bei den Biologen hat diese These dazu geführt, dass sie sich in Wirtschaftsforscher verwandelten – und diese umgekehrt in Biologen.
    Von Helmut Höge
  • 13.09.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Der Wert steigt »ohne auch nur die kleinste Reparatur« – Berline...
    Paul Zinken/dpa-Bildfunk
    Abo Nehmen wir an, der erste Investor zahlte für »mein« Wohnhaus der untersten Altbaukomfortklasse zwei Millionen Euro ...
    Von Helmut Höge
  • 06.09.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Schon Lewis erster Roman handelte von den letzten noch lebenden ...
    Jorge Lopez/Reuters
    Abo Systematisch trieben Gottesmänner Indianerstämme ins Unglück.
    Von Helmut Höge
  • 30.08.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Gut oder böse? Hacker in Taiwan
    Pichi Chuang/Reuters
    Abo »Ware« heißt soviel wie Ware, »Ransom« Lösegeld. »Malware« kommt vom Lateinischen »malus« (schlecht, böse)
    Von Helmut Höge
  • 23.08.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Wer ist hier die größte Gang? Die Kantstraße in Berlin
    Tim Brakemeier/dpa-Bildfunk
    Abo Eine Nummer der Berliner Zeitschrift Flaneur ist der Westberliner Kantstraße gewidmet. Gleich auf ihrem Umschlag kommt eine Flaneurin zu Wort
    Von Helmut Höge
  • 16.08.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Ganz schön viel los hier! Auch im Tierpark Friedrichsfelde wird ...
    Stephanie Pilick dpa/lbn/dpa-Bildfunk
    Abo Im Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde sah ich zuletzt kaum gefangene Tiere: Weil es noch zu kalt war, blieben sie lieber drin im Warmen
    Von Helmut Höge
  • 09.08.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    STR New/Reuters
    Abo »Gebt den Frauen das Geld!« Was während der Industrialisierung auch in Europa noch eine Binse war, entdeckte Sabine Kuegler vor etwa einer Dekade bei indigenen Völkern neu: Das schöne Geschlecht wirtschaftet verantwortungsvoller.
    Von Helmut Höge
  • 02.08.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Armin Weigel/dpa-Bildfunk
    Abo Nachdem er seinen LSD-Trip ins Wasser geworfen hatte, verkrochen sich die großen Fische hinter Steinen und Pflanzen, während die kleinen sich zunächst oben an der Wasseroberfläche sammelten. Dann schwammen sie zu den großen und attackierten sie.
    Von Helmut Höge
  • 26.07.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    In Berlin soll künftig zwischen den Spielhallen ein Mindestabsta...
    Alex Heinl/dpa-Bildfunk
    Abo Die Nutzer von Spielhallen werden abgelehnt und als »spielsüchtig« abgetan, gleichzeitig kommt die hohe Besteuerung der Automatenspiele (80 Cent von einem eingesetzten Euro) dem Staat zugute
    Von Helmut Höge
  • 19.07.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Opfermesser im Havelland: Traktor zieht Pflug
    Rainer Jensen/dpa-Bildfunk
    Abo Gerne verglichen sozialistische Dichter ihre Anstrengungen mit dem körperlichen Einsatz der Handarbeiter, die unter Tage die »Schätze der Erde« bargen,
    Von Helmut Höge
  • 12.07.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Siegfried Modola/REUTERS
    Abo Die Reichen zahlen in Afrika in der Regel brav für das Großwild, das sie abschießen. Die Armen, die was zu essen brauchen, müssen wildern.
    Von Helmut Höge
  • 05.07.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Abo Ich bin Dr. Bakare Tunde, Cousin des Nigerianischen Astronauten, Luftwaffen-Major Abacha Tunde. Er war der erste Afrikaner im Weltraum, als er 1979 seinen geheimen Flug zur Weltraumstation »Saljut 6« unternahm.
    Von Helmut Höge
  • 28.06.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Abo Was im Zuge der westeuropäischen Antipsychiatriebewegung als Folter abgeschafft wurde, nennt sich nun »Elektrokrampftherapie«. Es gibt immer mehr Verwirrte und Internierte. Auch mit ihnen lassen sich Geschäfte machen
    Von Helmut Höge
  • 21.06.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    »Entfremdung« ist ein sinnliches Wort. Man denkt an ans »Fremdge...
    Fredrik Von Erichsen/dpa-Bildfunk
    Abo In der sozialistischen Frühphase der Bremer Universität in den 70er Jahren lieferten wir uns wahre »Paper«-Schlachten mit den Frühschriften von Marx und dem Begriff »Entfremdung«.
    Von Helmut Höge
  • 14.06.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    Es gibt noch linke Buchläden, sogar neue, aber die verstehen sic...
    flickr.com/Martin Hearn (CC BY 2.0)
    Abo Manchmal findet man noch eine Bibel, in der Luther gleich auf der ersten Seite die »reubischen Nachdrücker« seiner Übersetzung verflucht. »Sie verfelschet« und »machens hin rips raps ...«
    Von Helmut Höge
  • 07.06.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    »Berggeister können sehr böse werden« – Übung von Grubenwehren i...
    Peter Endig/ZB-FUNKREGIO OST/dpa-Bildfunk
    Abo Von den Wismut-Romanen bis zu mongolischen Berggeistern, die das Erdreich zurückfordern
    Von Helmut Höge
  • 31.05.2016
    Wirtschaft als das Leben selbst
    »Dem Herrgott zuvorkommen« – Beisetzung von Marek Edelmann 2009 ...
    Wikimedia Commons/Mariusz Kubik (CC BY 3.0)
    Abo Es gibt in Polen einen Hang zum Untergrund. Schon 1988 fiel uns in Warschau auf, dass sich alle Studentenklubs in Kellern befanden.
    Von Helmut Höge