Mehrere Schiffe der »Free Gaza«-Flottille sitzen wegen eines Auslaufverbots in griechischen Häfen fest. Die kanadische »Tahrir« mit rund 50 Passagieren in Agios Nikolaos auf Kreta
Outing: Über eine Woche gaben sich die Aktivisten aus Sicherheitsgründen nicht offen zu erkennen...
Jetzt treten sie um so offener auf, um Bevölkerung und Touristen gegen das Auslaufverbot zu agitieren.
Die Polizei hatte nicht lang auf sich warten lassen.
Spontandemonstration am Freitag in der Hafenstadt Agios Nikolaos
»Shame on Papandreou«: Die kanadischen »Tahrir«-Passagiere protestieren gegen das Auslaufverbot.
An Demonstrationen vor ihrem Büro mußte sich die Hafenmeisterin am Freitag und am Samstag gewöhnen
Die kanadische »Tahrir«: 50 Personen und kistenweise hochwertige Medikamente auf 25 Meter langem Schiff
Guido, Arzt aus Antwerpen, prüft die am Dienstagmorgen eingetroffenen Medikamente. Gesamtwert: 30 000 kanadische Dollar
Ein Teil der Vorräte an Wasser und Olivenöl
Ein Blick ins Schiffsinnere - sicherheitshalber darf die Tahrir nicht an ihrem Liegeplatz gezeigt werden.
Yannick, belgische Krankenschwester. Sie bildet gemeinsam mit ihrem Landsmann Guido und dem kanadischen Arzt Bashar das Medical Team.
Die Kombüse: Hier wird für 50 Personen gekocht
Die Waffen, von denen die israelische Propaganda schon bei der Solidaritaetsflottille im vergangenen Jahr fabulierte: Ganz normales Bordwerkzeug für Reparaturen und Instandhaltung
Yannick und Bashar sortieren die stapelweise angelieferten Medikamente