Pakistans Armeechef Munir zu Krisengesprächen im Iran
Teheran. In der laufenden Krisendiplomatie zur Beilegung der Iran-Krise ist Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, zu Gesprächen in Teheran eingetroffen. Munir gilt als einer der einflussreichsten Vermittler zwischen den USA und dem Iran. Der iranische Staatssender Irib meldete unter Berufung auf informierte Kreise, Munir solle eine Botschaft aus Washington überbringen. Diese stehe im Zusammenhang mit einer möglichen zweiten Verhandlungsrunde in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sowie einer Verlängerung der Waffenruhe.
Die am Sonntag in Islamabad zu Ende gegangene Verhandlungsrunde hatte keinen Durchbruch gebracht. Die Waffenruhe trat am 8. April in Kraft und läuft am Mittwoch kommender Woche ab. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor eine zweite Runde in Aussicht gestellt. Es »könnte in den nächsten zwei Tagen etwas passieren«, sagte er der New York Post am Telefon, ohne weitere Details zu nennen. (dpa/jW)
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