Die Visite
Von Gerd Bedszent
Dieser Tage erscheint von Gerd Bedszent im Verlag TES der Roman »Die Zähne des Generals«, dem der folgende Auszug entnommen ist. Wir danken dem Autor für die freundliche Genehmigung zum Vorabdruck. (jW)
Es musste etwa nach dem achten Glas Whisky und während des dritten Kapitels seiner Lektüre gewesen sein, als DER ARZT das Motorgeräusch eines ankommenden Wagens vernahm. Was für ihn an sich kein Grund zur Beunruhigung war: Wer auch immer diese Leute sein mochten – es war unwahrscheinlich, dass sie ausgerechnet zu ihm wollten.
Nebenan und über seinen Räumen gab es noch ein halbes Dutzend anderer Arztpraxen. Und im Gegensatz zu seiner waren diese ständig frequentiert. Wimmelte es doch im Stützpunkt geradezu von Militärangehörigen, die vom verordneten Stumpfsinn die Nase gestrichen voll hatten und demzufolge versuchten, sich mittels eines angeblichen oder auch tatsächlichen Hüft-, Nieren-, Leber- oder Herzleidens aus dieser trostlosen Garnison zu verabschieden. Ein dazu passendes und auch medizinisch glaubhaftes Gutachten von einem Zahnarzt zu bekommen erwartete hingegen kaum jemand. Weshalb DER ARZT es meist mit echten Patienten zu tun hatte. Und weshalb all die Orthopäden, Urologen, Kardiologen und Allgemeinpraktiker, die sich vorrangig damit beschäftigten, ihre Patienten als Simulanten oder Paranoiker zu enttarnen, ihn mit tiefer Verachtung straften.
Außerdem befanden sich im Erdgeschoss des Containers noch die Büroräume mehrerer Firmen, die das Militär mit den notwendigsten Versorgungsgütern belieferten. Wahrscheinlich wollte noch kurz vor Büroschluss irgendein Stabsfeldwebel in einem Anfall von Pflichtbewusstsein eine Anforderung von Putzmitteln, Glühbirnen oder Klobürsten loswerden.
DER ARZT las also hingebungsvoll weiter über die Entdeckungen des Romanhelden in den unterirdischen Kellergewölben eines mittelalterlichen Gemäuers und wie vor ihm unvermittelt ein Stapel leerer Fässer zusammenkrachte. Aber war das eben nicht eben tatsächlich ein lautes Poltern?
DER ARZT ließ die Whiskyflasche samt Glas blitzschnell in seiner Schreibtischschublade verschwinden. Nicht dass er ernsthaften Ärger befürchtete – aber es wäre ihm unangenehm gewesen, wenn über seinen zunehmenden Alkoholkonsum getratscht würde. Das könnte vielleicht sogar übereifrige Militärpolizisten auf die Idee bringen, den Inhalt seiner Medikamentenschränke einer gründlichen Kontrolle zu unterziehen.
Im Wartezimmer erblickte DER ARZT im nächsten Moment drei Männer, die soeben Platz genommen hatten. Der eine war ein schmächtiger, bebrillter Jüngling – die Rangabzeichen wiesen ihn als Leutnant des militärischen Nachrichtendienstes der Unionstruppen aus. DER ARZT kannte ihn flüchtig – Helsing war wohl sein Name. Begleitet wurde der von zwei breitschultrigen Muskelprotzen, einem Obergefreiten und einem Stabsgefreiten, beide mit dem Abzeichen der Militärpolizei an der Uniformjacke. DER ARZT war sich sicher, auch sie schon einmal gesehen zu haben. Er konnte sich allerdings nicht daran besinnen, wann und bei welcher Gelegenheit.
»Dr. Seward?« Das war der bebrillte Jüngling.
»Haben Sie einen Termin?« DER ARZT wusste genau, dass dem nicht so war. Aber hier war sein Territorium – das wollte er gleich zu Beginn des Gespräches klarstellen. Der militärische Nachrichtendienst war im Camp nicht sonderlich beliebt. Dessen Mitarbeiter pflegten sich beharrlich und rücksichtslos in die Kompetenzen anderer Ressorts einzumischen und nicht selten wohlgeordnete Abläufe des Garnisonsbetriebes durcheinanderzubringen. Die Einrichtungen der Militärdentistik waren allerdings von diesen aufdringlichen Wichtigtuern bisher noch nicht behelligt worden. Und DER ARZT wollte, dass dies nach Möglichkeit weiterhin so blieb.
Der Jüngling schnupperte und verzog angewidert die Nase. »Pflegen Sie immer im Dienst zu trinken, Oberstabsarzt?«
»Ich wüsste nicht, dass Sie das etwas angeht, Leutnant.« DER ARZT ahnte bei seiner Entgegnung bereits, dass er die erste Runde des Schlagabtausches verloren hatte.
»Sicher nicht. Abgesehen davon, dass Disziplinarvorschriften auch für Militärärzte gelten.«
DER ARZT musterte den uniformierten Jüngling. »Wenn ich mich recht erinnere, ist in den Disziplinarvorschriften auch die regelmäßige Kontrolle des Gebisses vorgesehen. Sind Sie wegen eines Termins hier? Ich kann Sie sofort auf meinen Stuhl nehmen, wenn es Ihnen recht ist.« Befriedigt gewahrte er, wie sein Gegenüber kaum merklich zusammengezuckt war. Obwohl zahnärztliche Behandlungen schon seit Jahrzehnten fast immer schmerzfrei verliefen, steckte in vielen Leuten noch immer eine tief verwurzelte Angst vor dem Bohrer.
»Das ist keineswegs notwendig, Oberstabsarzt. Ich bin nicht wegen einer Behandlung hier, sondern habe Befehl von Generalleutnant Stoker, Sie in den Stab zu begleiten.«
Die Gesichtszüge des Leutnants verschwammen und sein Äußeres erinnerte DEN ARZT plötzlich an den Anführer einer in der Zentralsahara operierenden Terrormiliz. DER ARZT zuckte zusammen und schüttelte sich. Als er wieder aufsah, blickte er wieder in ein freundlich lächelndes, bebrilltes Jünglingsgesicht. Nein, das eben war wohl die Folge exzessiven Whiskykonsums gewesen.
Aber was mochte der General von ihm wollen? DER ARZT hatte bisher ein einziges Mal mit dem Stützpunktgewaltigen zu tun gehabt. Es war genau einmal zuviel gewesen. Wenn dieser Mann nach ihm verlangte, konnte das nichts Gutes bedeuten. Oder wollte Stoker einfach nur eine Behandlung und war zu bequem, sich in die Praxis zu bemühen? Aber dann hätte ein simpler Anruf oder eine elektronische Benachrichtigung genügt – es wäre keineswegs notwendig gewesen, ein Kommando der Militärpolizei unter dem Befehl eines Geheimdienstoffiziers zu ihm zu schicken.
»Bin ich verhaftet?«
»Verhaftet? Aber gewiss nicht.« Der bebrillte Leutnant lächelte immer noch. »Obergefreiter Morris und Stabsgefreiter Abraham sollen für Ihren Schutz sorgen. Und die Wünsche von Vorgesetzten sollte man doch respektieren, oder etwa nicht?«
Die Physiognomie des Leutnants entgleiste noch einmal und DER ARZT sah sich plötzlich einem gewesenen lateinamerikanischen Militärdiktator gegenüber. Erschrocken prallte er erneut zurück und schüttelte sich ein zweites Mal.
»W… Was?«
»Ich meinte, dass man Wünsche von Vorgesetzten respektieren sollte.«
DER ARZT sah nun wieder in ein freundlich lächelndes Jünglingsgesicht. Verdammter Whisky, dachte DER ARZT. Ich sollte wirklich nicht mehr soviel saufen.
Ob der General ihn wegen des zunehmenden Alkoholkonsums zu sich beorderte? Aber wegen so eines simplen Disziplinarverstoßes würde er sich schwerlich selbst bemühen, sondern einen untergebenen Offizier mit der Maßregelung beauftragen. Und seit wann beschäftigte sich der militärische Nachrichtendienst mit solchen Bagatelldelikten? Wenn er sich weigerte, freiwillig mitzukommen, würde ihn dieser Jüngling jedenfalls unter irgendeinem Vorwand festnehmen und gewaltsam zum General schleppen. Es wäre es demzufolge besser, der Aufforderung Folge zu leisten. Auch wenn er keine Ahnung hatte, worum es eigentlich ging.
»Gut, gut, ich komme. Was muss ich mitnehmen?«
»Mitnehmen? Sie brauchen nichts.«
Diesmal verschwammen die Umrisse der beiden Militärpolizisten und ihre Köpfe erinnerten nun an Bulldoggen. DER ARZT schüttelte sich gleich mehrmals. Die Vision verschwand und die Gesichter der beiden Männer nahmen wieder menschliche Züge an. Oder das, was auch immer man darunter versteht.
Verwirrt legte DER ARZT seinen weißen Kittel ab und zwängte sich in die Uniformjacke. Nachdem er sorgfältig die Tür zur Praxis hinter sich und seinen Begleitern verschlossen hatte, wankte er unsicheren Schrittes in Richtung Ausgang. Auf der Straße nahmen ihn die beiden Muskelmänner in ihre Mitte. Ein dritter Militärpolizist mit den Schulterstücken eines Stabsunteroffiziers erwartete sie am Steuer des Wagens. Der Leutnant nahm auf dem Beifahrersitz Platz – DER ARZT und seine beiden Bewacher mussten sich auf die Rücksitze zwängen. Dann ließ der Stabsunteroffizier den Motor aufheulen.
Irgendwann bei der Fahrt durch das Gelände bemerkte DER ARZT, dass sie das Gebäude der Kommandantur schon hinter sich gelassen hatten und der Fahrer keine Anstalten machte, auf einen Parkplatz einzubiegen.
»He, Sie …«
»Lassen Sie Renfield in Ruhe. Er hat seine Befehle.« Der Leutnant drehte sich bei der Zurechtweisung nicht einmal um. Der Wagen bog nun auf einen geschotterten Seitenweg ein, der DEM ARZT unbekannt vorkam. Merkwürdige Gestalten kreuzten die Fahrbahn. Kaum jemand war uniformiert, statt dessen trugen die Leute zerschlissene Umhänge und Lammfellmützen, andere hingegen Pluderhosen und Turbane. Hatte der General vielleicht in einem Anfall geistiger Verwirrung einen Maskenball angewiesen? Oder wurde auf dem Gelände ungeachtet aller Geheimhaltungsvorschriften ein Film gedreht?
Schließlich bog der Fahrer nochmals ab – diesmal auf einen gänzlich unbefestigten Weg. Die stumpfsinnig im Geviert aufgestellten Militärbaracken und Exerzierplätze wichen nun einer kahlen Dünenlandschaft. Das hier konnte unmöglich noch ein Teil des Stützpunktgeländes sein. Oder doch?
DER ARZT wusste, dass die hermetisch von der Umwelt abgeschottete Halbinsel nur eine Fläche von wenigen Quadratkilometern umfasste – ein Gelände, das er seit Jahren wie seine Westentasche zu kennen meinte. Diese Umgebung hier war ihm völlig fremd. Aber sie hatten die befestigte Sperrzone und die ihr folgende Demarkationslinie zu keinem Zeitpunkt passiert. Was sollte das? Wohin fuhren sie?
DEM ARZT wurde immer unheimlicher zumute. War das hier eine Geheimdienstoperation? Er wusste: Das Regime, mit dem das Unionsmilitär seinerzeit den Stützpunktvertrag abgeschlossen hatte, existierte längst nicht mehr. Jenseits der Demarkationslinie lag ein von Bürgerkrieg und Bandenkämpfen zerrissenes Territorium, dessen Betreten als selbstmörderisch galt …
Die Fahrt dauerte und dauerte. Die Grenzbefestigung war noch immer nicht in Sicht. Niemand machte Anstalten, den Wagen zu stoppen. DEN ARZT packte die nackte Angst. War er gar das Opfer eines Entführungsversuchs? Der Leutnant hatte keinen Dienstausweis vorgezeigt. Und eine passende Uniform konnte man sich ohne weiteres schneidern lassen. Aber wie hatten die Männer mit einem simplen Militärfahrzeug durch die mehrfach mit Betonmauern, Stacheldrahtverhauen, Bewegungsmeldern und Selbstschussanlagen gesicherte Zone kommen können? Oder gab es einen geheimen Weg, auf dem man die Halbinsel unbemerkt verlassen konnte? Waren die Männer verkleidete Terroristen, die die Freilassung inhaftierter Kumpane erpressen wollten? Oder ganz gewöhnliche Banditen, die auf ein Lösegeld hofften? Aber warum galt dieses Kidnapping dann ausgerechnet ihm? Wer um alles in der Welt konnte Interesse an einem harmlosen Militärdentisten haben?
»Halten Sie an! Halten Sie sofort an!«
Es erfolgte keine Reaktion. Gar keine. Als DER ARZT versuchte, an den Türgriffen zu rütteln, schlossen sich die Fäuste der beiden Militärpolizisten eisern um seine Handgelenke.
»Lassen Sie das, Oberstabsarzt! Sie wissen, was ein Befehl ist. Und einen solchen führen wir aus.« Der Leutnant hatte sich wieder nicht umgedreht.
DEM ARZT wurde kalt. Was keineswegs nur an seiner zunehmenden Angst lag. Die sommerlich ausgedörrte Dünenlandschaft in der Umgebung des Stützpunktes war unvermittelt verschneiten Tannenwäldern gewichen; am Horizont zeichneten sich die Umrisse einer Gebirgskette ab. Die Furcht DES ARZTES steigerte sich zum nackten Entsetzen.
Ein Alptraum. Das kann einfach nur ein Alptraum sein. Schuld ist der viele Whisky … DER ARZT schüttelte mehrmals verzweifelt den Kopf, hoffte, die Halluzination würde verschwinden. Vergebens. Statt dessen verwandelte sich das Brummen des Motors in Pferdegetrampel. Beim Halt vor einer Raststätte stürzten sich die Tiere gierig auf Wassertrog und Heubündel.
»Bleiben Sie sitzen!« Diesmal hatte sich der neben dem plötzlich pelzvermummten Kutscher sitzende Leutnant umgedreht. Anstelle der maßgeschneiderten Uniform trug Helsing nun einen dunklen Umhang; sein bloßes Haupt zierte eine Tonsur. Die beiden Militärpolizisten, die DEN ARZT noch immer eisern festhielten, hatten ebenfalls eine absonderliche Wandlung durchgemacht; steckten jetzt in bunten Reiteruniformen mit Federbüschen am Hut. Und er selbst – DER ARZT betastete entsetzt seine Kleidung – trug nun das pelzgefütterte Prachtgewand eines walachischen Hochadligen.
Die Karpaten! Plötzlich verstand DER ARZT, wieso ihm diese Gegend so fremd, aber auch gleichzeitig so bekannt vorkam. Ich bin in Transsilvanien! Im ausgehenden 15. Jahrhundert! Aber wie komme ich hierher?
DEM ARZT standen trotz der beißenden Kälte dicke Tropfen von Angstschweiß auf der Stirn. Die Knie zitterten ihm, schnatternd schlugen seine Zähne aufeinander. Er unternahm keinen Versuch mehr, seinen Bewachern zu entkommen. Wohin hätte er auch flüchten sollen? Auf dem ausgefahrenen Weg hätte ihn die Kutsche sofort wieder eingeholt. Und auf freiem Feld würde er ganz sicher schon nach wenigen Schritten in einer der meterhohen Schneeverwehungen steckenbleiben.
Nach kurzer Rast dröhnten die Hufe der Rappen wieder auf dem gefrorenen Boden. Der Weg schlängelte sich immer weiter zwischen die Anhöhen der vor ihnen liegenden Gebirgskette. An den Straßenrändern duckten sich tiefverschneite Dörfer. Rauch kräuselte sich träge aus Schornsteinen, die Dächer der Holzhütten ächzten unter einer halbmeterdicken Schneelast. Einzelne dick vermummte Fußgänger am Wegesrand fielen beim Anblick der vorbeipreschenden Karosse auf die Knie. Eine mit zwei Kindern durch die Schneewehen stapfende junge Frau, die DEM ARZT merkwürdig vertraut erschien, schlug angesichts der Kutsche und ihrer Insassen hastig das Kreuzzeichen.
DER ARZT begriff: Der nun merkwürdig verkleidete Leutnant Helsing war niemand anders als der Makler, der ihm damals die Schrottpapiere angedreht hatte. Die eigenartig uniformierten Muskelprotze an seiner Seite – das waren die Werbeoffiziere, die an seine Tür geklingelt hatten, um ihm die Verpflichtungserklärung für das Militär schmackhaft zu machen. Und der jetzt in einem Kutscherpelz steckende Fahrer glich seinem Ausbilder im Militärcamp – in den ersten Wochen nach Unterzeichnung seines Dienstvertrages.
»Was … Was wollen Sie von mir?«
Einer Antwort bedurfte es nicht. Drohend erschienen hinter der nächsten Anhöhe die Umrisse eines Gebäudes am Horizont. Einer Festung, deren Bild er sehr gut kannte. Der Weg führte geradewegs in die Schwarze Burg, Stammfeste der Hunyadi, Sitz des Königs Mátyás aus dem Geschlecht der Raben, eines der grausamsten Heerführer und gewalttätigsten europäischen Herrscher des 15. Jahrhunderts.
»Ihr wisst, wie unser Gebieter mit abtrünnigen und verräterischen Vasallen verfährt!«
Die Stimme des Mönches ging DEM ARZT durch und durch – die beiden Husaren an seiner Seite grinsten voll Hohn. Als der Kutscher kurz vor dem Burggraben ins Horn stieß, senkte sich die Zugbrücke mit rostigem Kreischen. Graue Fetzen von Nebelschwaden überdeckten den Burghof samt Eingangstüren und -fenstern. DER ARZT ahnte, dass sich das Tor für viele, viele, viele Jahre hinter ihm schlösse …
Gerd Bedszent, Jahrgang 1958, lebt und arbeitet als Autor und Journalist in Berlin. An dieser Stelle erschien von ihm zuletzt in der Ausgabe vom 24./25. Mai 2025 »Das Neue im alten« über die Bauernkriege
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