Zum Inhalt der Seite
Rosa-Luxemburg-Konferenz

Jede und jeder einen Beitrag!

Viele Taten, große Wirkung: Die Rosa-Luxemburg-Konferenz stemmen wir gemeinsam

Von RLK-Vorbereitungskollektiv
Foto: jW-Grafik
Zur Finanzierung der Konferenz brauchen wir Ihre Unterstützung!

An diesem Sonnabend findet die 31. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz statt. Veranstaltet von der Tageszeitung junge Welt, ist sie der politische Jahresauftakt der Linken im deutschsprachigen Raum.

Nur dank der Hilfe vieler Freunde der letzten gedruckten linken Tageszeitung, praktisch, materiell, ideell, lässt sich diese Konferenz organisieren. Und nur dank Ihrer, eurer Unterstützung wächst die junge Welt beständig. Ob Sie, ob ihr die heutige Konferenz im Livestream oder vor Ort verfolgt: Wir brauchen diese Hilfe und eure Unterstützung weiterhin. Vom medialen Mainstream totgeschwiegen, wird die jW im Verfassungsschutzbericht als »bedeutendstes und auflagenstärkstes Medium im Linksextremismus« markiert. Das Ziel: der jW den Nährboden entziehen. Das läuft bislang darüber, Werbemöglichkeiten und Kooperationen zu unterbinden. Das hat Methode. Denn, erneut der Verfassungsschutz: »Die jW ist mehr als ein Informationsmedium. Sie wirkt als politischer Faktor und schafft Reichweite durch Aktivitäten wie zum Beispiel die Durchführung der alljährlichen Rosa-Luxemburg-Konferenz.«
Reichweite, die in Zeiten von militaristischer Formierung, von verschärftem Klassenkampf von oben durch den politischen Gegner nicht gewollt ist. Durchkreuzen wir diese Pläne!

Möglichkeiten dazu gibt es viele, und jede davon hilft. Abonnements stellen die materielle Grundlage der Tageszeitung junge Welt dar. Um den Bezug auszuprobieren, bieten wir vierzehntägige, kostenlose Probeabonnements an, die automatisch enden. (Abofallen gibt es bei uns nicht.) Nachrichten, die anderswo nur schwer, und Analysen, die in ihrer Klarheit sonst nirgends zu finden sind, gibt es auch als unbefristete Abonnements. Ein solidarisches Preismodell ermöglicht vielen die Lektüre und der jW erst ihre Arbeit.

Sollten Sie bereits Abonnent sein, bitten wir Sie, zu überprüfen, ob eventuell der Umstieg in eine höhere Preiskategorie finanziell zu bewerkstelligen ist. Aktionsabonnements – auch zeitlich befristet – lassen sich gut verschenken und erhöhen damit die Reichweite, erlauben es, neue Leser zu überzeugen und zu gewinnen. Und zuletzt sind Spenden auch eine für die Finanzierung der Tageszeitung junge Welt für die RLK relevante Quelle.

Sollten Sie, solltet ihr also gerade in den Wilhelm Studios auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz durch diese Ausgabe der jungen Welt blättern: Abonnements lassen sich an den Stehtischen mit den gelben Sonnenschirmen abschließen, Probe- und Aktionsabonnements ebenfalls. Sollte ein Umstieg in eine höhere Preiskategorie möglich sein: Dies geht am junge Welt-Stand in Halle B, die den Markt der Möglichkeiten beherbergt. Und jW-Spendendosen finden sich an beiden Orten.

Falls Sie der RLK zu Hause – oder mit Freunden gemeinsam im Stadtteiltreff, Jugendzentrum oder der Eckkneipe – im Livestream folgen und linken Journalismus unterstützen wollen: Auf der Website der jungen Welt finden sich Abonnementsmöglichkeiten unter jungewelt.de/abo, Spendenmöglichkeiten unter jungewelt.de/donation und die Kontaktdaten des Aktionsbüros (aktionsbuero@jungewelt.de, Telefon: 030/53 63 55-10), das sich freut, von euch zu hören.
Für eine längerfristige Unterstützung der jW. Bei Verteilaktionen, bei Veranstaltungen.
Vielleicht auch bei der nächsten Rosa-Luxemburg-Konferenz!

junge Welt

Du findest junge Welt Journalismus wichtig – aber ein Abo ist (noch) nichts für dich?

Dann unterstütze uns jetzt mit einer monatlichen oder einmaligen Spende – ganz unkompliziert, ohne Verpflichtung, aber mit großer Wirkung.

Werde Teil einer engagierten Community, die die Weltsicht der Herrschenden nicht übernimmt, sondern kritisch hinterfragt. Dein Beitrag hilft uns dabei.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Danke für Deine Spende.
Sie macht junge Welt Journalismus erst möglich.
Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2026, Seite 16, Aktion

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!