Das ist die Liebe der Philologen
Von Stefan Ripplinger
Gelehrten, die sich mit Literatur befassen, wird ein gebrochenes Verhältnis zu ihrem Gegenstand nachgesagt. Die Tischlerin hat ihren Beruf ergriffen, weil sie Holz mag, der Bademeister wird Bademeister, weil er die Welt untergehen sieht, und ich habe von einem Gastroenterologen gehört, der sich in wahren Rhapsodien über die Schönheiten und Abgründe des Darms ergehen kann. Aber ach, die Philologinnen und Philologen!
Was sie schreiben, ist doch weit entfernt von dem, worüber sie schreiben. Je grandioser das Gedicht, desto grauer die Exegese. Doch daraus auf Lieblosigkeit zu schließen ist falsch. Denn die philologische Liebe ist überhaupt die einzige, die sich aus Respekt vor dem Liebesobjekt ihm so unähnlich macht wie möglich. Es ist, als kleidete sich der Liebhaber in Lumpen, damit die Geliebte um so heller erstrahle. Dabei weicht er ihr nicht von der Seite, ja, er lässt ihr keine Ruhe mehr. Das erkannte ich bei der Lektüre von Jean-Jacques Rousseaus »Bekenntnissen« (1764–1770).
Schlaflos im Jura
Es fiel mir auf, dass ich ebensogern wie in Rousseaus Text in den Kommentaren der Herausgeber (Bernard Gagnebin und Marcel Raymond) las. Nicht alles darin ist unterhaltsam. Sie müssen, das ist ihre Pflicht, anmerken, wo ihre Fassung von anderen Fassungen abweicht. Sie müssen seltene Wörter erklären. Sie müssen auch den Autor da korrigieren, wo er sich irrt, aber glücklicherweise belassen sie es nicht dabei.
So macht Rousseau gleich im ersten Buch der »Bekenntnisse« die interessante Mitteilung, dass er von den Schlägen der Mademoiselle Lambercier sexuell erregt worden sei. Rousseaus Mutter war eine Woche nach seiner Geburt gestorben, der Vater, ein Uhrmacher, ließ ihn bei Verwandten und später bei Pastor Lambercier, dem Bruder der Mademoiselle, aufziehen. Und nun freute sich der sensible Jean-Jacques auf die Abreibungen und vermutete später sogar, dass die Schläge, die er als Achtjähriger von einer Dreißigjährigen erhielt, über sein ganzes weiteres Leben bestimmt hätten.
Die Herausgeber merken an, tatsächlich sei er, als ihn die Mademoiselle schlug, bereits elf und sie fast vierzig gewesen. Darauf lassen sie eine mittlere psychoanalytische Abhandlung folgen, die in dem harten Urteil gipfelt, die Sex-ualität des Mannes sei auf einer »infantilen Stufe« stehengeblieben, weshalb ihn die gewöhnliche »Cohabitation«, also der Geschlechtsverkehr, nie ganz befriedigen konnte. Leider habe es Sigmund Freud versäumt, den Fall in »Das ökonomische Problem des Masochismus« (1924) zu erwähnen. An die gewaltige Bibliothek der Rousseau-Literatur schließt sich also die Bibliothek derjenigen Literatur an, in der er nicht vorkommt. Aber so gewaltig kann diese zweite Bibliothek gar nicht sein. Denn seit Rousseau gelebt hat, hat dieses Leben die Gelehrten beschäftigt und entzweit.
Wenn Rousseau beispielsweise einen Witz erzählt, erklärt hundert Jahre später der ihn verachtende Literaturkritiker Charles-Augustin Sainte-Beuve, er habe diesen Witz nicht verstanden. Wenn Jean-Jacques krank zu Bett liegt, fühlt ihm die Literaturwissenschaft den Puls (auch um zu überprüfen, ob er simuliert). Und wenn er etwas Freundliches über die Marquise du Deffand, eine geistreiche Salonnière, schreibt, folgt prompt der Kommentar, dass sie selbst ihn nicht ausstehen konnte. Vielmehr habe sie an Voltaire (18.9.1766) geschrieben, Rousseaus »Émile« (1762) widerspreche dem gesunden Menschenverstand, seine »Héloïse« (1761) spotte den guten Sitten und sein »Gesellschaftsvertrag« (1762) sei völlig unverständlich.
Ein erster Höhepunkt in der Kunst des kontrastierenden Kommentierens ist erreicht, als der arme Teufel im sechsten Buch berichtet, obwohl er sich früher eines gesunden Schlafes erfreute, habe er infolge seiner vielen Malaisen keinen Schlaf mehr gefunden. Die Schlaflosigkeit sei ihm stets als Vorzeichen eines frühen Todes erschienen, habe ihn aber gerade deshalb angespornt. »Ich begann zu leben, als ich mich als einen Toten ansah.« Die Herausgeber sind so hinterhältig, ausgerechnet an dieser ernsten Stelle eine drollige Anekdote anzufügen: »Der Comte d’Escherny erzählt, nach einem Ausflug ins Neuenburger Jura und einer Nacht in einem Chalet habe Rousseau erklärt: ›Ich schlafe nie‹ – ›Donnerwetter‹, habe da der Colonel de Pury ausgerufen, ›Sie erstaunen mich, Monsieur Rousseau, ich habe Sie die ganze Nacht über schnarchen gehört. Ich war es, der deshalb kein Auge zugetan hat!‹«
Warme Freundin
Zwei wesentlich größere Skandale bestimmen bis heute die Lektüre der »Bekenntnisse«. Der eine ist sein Verhältnis mit seiner »Maman«, also mit Madame de Warens. Der andere besteht darin, dass er seine fünf Kinder ins Waisenhaus gebracht hat.
Es ist recht erstaunlich, dass Françoise-Louise de Warens nie zum Idol des Feminismus avanciert ist. Denn ihr Lebenslauf wäre selbst heute noch eigenwillig genug. Sie lief ihrem Mann davon, machte sich mit kleinen Unternehmungen und Manufakturen unabhängig, die sie, jedenfalls in Rousseaus Beschreibung, wie Landkommunen führte. Ungezwungen aß und schlief man zusammen, ironischerweise unter der Ägide des Katholizismus, zu dem sie selbst, mehr aus praktischen Gründen, übergetreten war und zu dem auch Rousseau übertrat. Er kehrte erst 26 ahre später zum angestammten Protestantismus zurück.
Die von Madame de Warens geprägte und geleitete Verbindung von empfindsamen Gesprächen und gedeihlichem Wirtschaften, von Spintisieren und Produzieren, meistens in der freien Natur, mehr noch der höchst lässige Umgang mit Sexualität in diesen Hippiegemeinschaften musste manche bärtige Analytiker arg provozieren. Der Arzt Otto Adler nannte Madame de Warens 1908 in der Zeitschrift Geschlecht und Gesellschaft »Rousseaus ›kalte‹ Freundin«. Ihn schauderte es vor einer »Frau, die verheiratet war, einen Liebhaber hatte, ihrem Manne fortlief, mit ihrem Diener intim verkehrte und nun – eine 35jährige – den 23jährigen Jüngling (Rousseau) selbst verführt. Nach allgemein menschlichen Regeln und Erfahrungen nennt man eine solche Frau, wenn man das Wort ›Dirne‹ für übertrieben hält, zum mindesten leichtsinnig und man erklärt sich diesen Leichtsinn und die Abkehr von gesellschaftlicher Sitte und Moral durch eine starke Erotik, durch eine Art ›Mannstollheit‹.« Denn wenn eine Frau tut, was sonst nur die Männer tun, muss sie »toll« sein.
Rousseau gelangte durch die Verbindung mit Madame de Warens nicht nur zu seiner schroffen Ablehnung von Privateigentum, sondern hielt fortan auch wenig von Ehe und Sexualmoral. Mit der Wäscherin Thérèse Levasseur, die kaum des Lesens und Schreibens kundig war, lebte er von 1745 bis zu seinem Lebens-ende 33 Jahre später zusammen und ließ sich diese Verbindung auch von seinen hochnäsigen Freundinnen und Freunden nicht ausreden. Mit Thérèse hatte er die erwähnten fünf Kinder. Was trieb ihn dazu, sie im Heim abzugeben?
Die Herausgeber kennen selbstverständlich sämtliche Erklärungen, die in den letzten Jahrhunderten vorgetragen worden sind: Es seien gar nicht seine Kinder gewesen, da er gewiss impotent war, hieß es etwa. Mit dieser Vermutung eng verwandt ist die von der französischen Schriftstellerin George Sand vorgetragene, die Kinder stammten aus Seitensprüngen von Thérèse. Feiner und böser ist die Idee der schweizerischen Romanautorin Noëlle Roger, Rousseau habe die ganze Geschichte erfunden, um mit ihr seine unbedingte Wahrheitsliebe unter Beweis zu stellen. Vom Hänsel-und-Gretel-Motiv, dass einfach nicht genug Geld für den Unterhalt der Kinder da war, hört man dagegen auffallend selten.
Aber der (jedenfalls mich) am meisten überraschende Grund dafür, fünfmal die Vaterschaft zu verweigern, stammt von Rousseau selbst, der im achten Kapitel der »Bekenntnisse« einräumt, er habe zwar seinen Beschluss später bereut, aber wisse noch genau, weshalb er ihn gefasst hat: »Ich beschränke mich darauf zu sagen, dass ich meine Kinder der staatlichen Erziehung übergab, weil ich selbst nicht dazu in der Lage war, sie zu erziehen. Ich überantwortete sie lieber dem Schicksal, Arbeiter und Bauern als demjenigen, Abenteurer und Glückssucher zu werden. Ich glaubte, als Citoyen und Vater gehandelt zu haben, und betrachtete mich als Teil von Platons Staat.«
Er gab seine Kinder ab, weil er nicht wünschte, dass sie so unglücklich würden wie er, ja, vermutlich lässt sich auch sagen: Er wollte keine kleinen Jean-Jacques oder Jakobinen in die Welt setzen. Das erinnert an ein Gedicht des Futuristen Welimir Chlebnikow: »Nie so sein, nie so sein! / O, sei nie ein Ei, so / redete der / Uhu« (Deutsch von Peter Urban).
Verfolgt von Voltaire
Das Ende der »Bekenntnisse« nimmt in einigen Passagen den Verfolgungswahn vorweg, der die letzten Jahre Rousseaus überschatten sollte. Wahnhaft erscheint nicht so sehr, von wem er alles verfolgt sein will – von dem gepuderten Diplomaten Friedrich Melchior Grimm ebenso wie von den Holbachianern und den Jesuiten –, wahnhaft erscheint vielmehr die zwanghafte Wiederholung seiner Verdächtigungen und Ängste. Völlig ausgeprägt ist dieser in sich kreisende Stil in »Rousseau urteilt über Jean-Jacques« (1772–1775), einer Schrift, die nur Michel Foucault und ich zu Ende gelesen haben.
Höchst erstaunlich an Rousseaus Verfolgungswahn ist aber, dass die tatsächliche Verfolgung weit schlimmer war, als er sie sich in seinen finstersten Alpträumen ausmalte. Als nämlich sein »Émile«, später Lieblingslektüre der Jakobiner, in Paris und Genf öffentlich verbrannt wurde, ein Haftbefehl gegen ihn erging und eine von Pastoren gegen ihn, den »Antichristen«, aufgehetzte Meute ihm nach dem Leben trachtete, erschien in Genf eine anonyme Schmähschrift, »Sentiment des citoyens« (etwa: »Bürgermeinung«; 1764).
In diesem Pamphlet heißt es: »Mit einem Irren hat man Mitleid, aber wenn sein Irresein zum Furor wird, muss man ihn in Fesseln legen. Die Toleranz, die eine Tugend ist, wird in diesem Fall zur Sünde.« Rousseau sei ein »Mann, der noch immer die Narben seiner Ausschweifungen im Gesicht trägt, als Gaukler verkleidet von Dorf zu Dorf, von Gebirge zu Gebirge wandert und dabei eine Unglückliche hinter sich her zieht, deren Mutter er in den Tod getrieben und deren Kinder er vor der Tür eines Hospitals abgelegt hat.«
Rousseau glaubte, der Genfer Pfarrer Jacob Vernes hätte ihn mit diesem Schmutz beworfen. Doch wie seine Herausgeber minutiös nachweisen, stammt die Schrift ausgerechnet von Voltaire. Voltaire, der große Aufklärer, machte sich also mit einem Lynchmob gemein, er gehörte zur Phalanx derer, die ein Buch über freiheitliche Erziehung für gemeingefährlich hielten und wünschten, sein Verfasser würde in den Kerker geworfen. In einem Brief an den Enzyklopädisten Étienne Noël Damilaville (14.7.1762) nannte Voltaire den »Émile« das »Wirrwarr einer dummen Amme in vier Bänden mit rund 40 der dreistesten Seiten, die jemals gegen das Christentum geschrieben worden sind«. Die »dumme Amme« war ein Mann aus einfachen Verhältnissen, der sich nie an Sitte und Sprache der höheren Kreise hat gewöhnen können und dessen unkonventionelle Lebensweise viele, so auch Voltaire, von jeher heftig abstieß. Doch was die Oberen abstieß, zog die Unteren an.
Jean Guéhenno, Schustersohn und Rousseau-Spezialist, fühlte sich bemüßigt, 1952 ein eigenes Bekenntnis abzulegen: »Tatsächlich hat mich eine Art proletarischer Einfalt immer wieder zu den ›Bekenntnissen‹ geführt. Jeder Mensch, der aus dem Volk kommt und Zugang zum Geist findet, bewahrt sich eine Nostalgie für Rousseau; wie Jean-Jacques ist er glücklich darüber, denken und forschen zu können, hält sich jedoch nah dem elterlichen Haus und ist stets bereit, sich dieser kleinen Welt zu erbarmen.«
Die Zeit ging über dieses sympathische Bekenntnis hinweg, und während es weiterhin zutrifft, dass Rousseau der Schutzheilige der Proletarier ist, trifft es doch nur mehr selten zu, dass sie sich nah dem elterlichen Haus halten können. Nein, Rousseau ist das erste Beispiel für einen modernen Menschen, nämlich für einen, der, wie er selbst schreibt, »allein, fremd, isoliert, ohne Unterstützung, ohne Familie« weder über Ort noch über Herkunft verfügt. Er hat keinen Beruf, keine Laufbahn, er hat noch nicht einmal eine amtlich beglaubigte Begabung. Lange glaubt er, er sei Komponist. Einer der Protagonisten der französischen Rechten, Maurice Barrès, nannte ihn deshalb einen »überspannten Musiker«.
Hobo Man
Als der fünfzehnjährige Graveurlehrling am 14. März 1728 nach einem Ausflug mit Freunden vor den am Abend verschlossenen Stadttoren Genfs steht wie so viele Male zuvor, beschließt er, dieses Mal nicht zurückzukehren. Spontan gibt er Lehre und Unterkunft auf und wandert hinaus ins Blaue. Scheiß Genf! Die anderen Lehrlinge schauen ihm verblüfft und wohl auch neidisch nach. Von nun an ist er der Hobo Man der Philosophie. Er wird mal hier, mal da aufgenommen, mal hier, mal da abgewiesen, dient diesem und jenem als Laufbursche, wird eine Zeitlang Katasterbeamter und Kopierer, verschlingt viel Literatur, auch viel schlechte. Mühsam bringt er sich das Musizieren und Komponieren bei, ohne darin jemals ein Meister zu werden. In vornehmer Gesellschaft fällt er durch Unbeholfenheit, in der Nähe von Damen durch leichte Entflammbarkeit auf. Er ist der hoffnungslose Fall, der Loser, der Volltrottel, aber auch der, der dem Außenseiter- und Trottelsein, da ihm kein anderes gegeben ist, erstaunlich viel abgewinnt.
Wer über sein Land urteilen wolle, dürfe nicht im Land leben, erklärt er im neunten Buch der »Bekenntnisse«. Und im zehnten Buch heißt es, er habe einen solchen Ekel gegen die Literaten und übrigens die feine Gesellschaft entwickelt, dass er lieber aufhöre zu schreiben, als mit dieser elenden Bande weiter Umgang zu pflegen. Und es scheint ein Einschnitt in der Geschichte der Zunft zu sein, als er am 19. Oktober 1752 in Fontainebleau, nach einer Aufführung seiner Oper »Der Dorfwahrsager« vor Ludwig XV., die Audienz schwänzt und sich damit um die königliche Pension bringt, die dem von Geldknappheit Gebeutelten sicher gewesen wäre. Zwei Tage später macht ihm sein Freund Denis Diderot die bittersten Vorwürfe: Wie kann man sich nur um diese Subvention bringen?
Rousseau ist also nicht nur der Patron der Unterprivilegierten, sondern auch der Unabhängigen, ja der Rebellen. Der bereits erwähnte Sozialist und Antifaschist Guéhenno hat das gewusst. Im Vorwort zum ersten seiner drei »Jean-Jacques« gewidmeten Bände (1948–1952) erklärt er, was ihn mitten im von den Nazis besetzten Paris zu seiner Liebesarbeit trieb: »1941, als Unterwürfigkeit die Schriftsteller zu traurigen und törichten Beschäftigungen zwang, suchte ich einen großen Genossen, einen Menschen, der sich nicht beugt. Um mich her hörte ich nichts als Lügen, da verfiel ich wieder auf Rousseau. Ich nahm erneut seinen Briefwechsel vor. Weder sah ich ganz klar, noch wusste ich, wohin mich diese Arbeit führen wird, doch begann ich, mit Jean-Jacques brüderlich zusammenzuleben. Der Stolz ist unsere Wegzehrung, sagte ich mir in diesen düsteren und hässlichen Tagen. Rousseau war nicht aufgeblasen, aber stolz war er sein Lebtag. Er kannte seine Unglücke und seine üblen Seiten, aber wusste auch, dass jeder seine hat und dass, so zahlreich und groß diese auch sein mögen, sich über sie bewusst geworden zu sein gerade das ist, was uns zu Menschen macht.«
Rousseau schrieb: »Meine Unglücke vergesse ich rasch, aber meine Fehler kann ich nicht vergessen und noch weniger meine guten Absichten.« Mit anderen Autorinnen und Autoren mag es sich anders verhalten, aber mit Jean-Jacques Rousseau beschäftigt sich auf Dauer nur, wer ihn liebt. Er liebt uns ja auch, sonst würde er sich nicht so unbeschwert vor unseren Augen ausziehen. Und wenn wir nun, jahreszeitgemäß, während die letzten Raketen steigen, ausblicken in die dunkle Zeit, die vor uns liegt, ahnen wir, dass wir keinen besseren Weggefährten als ihn finden werden.
Stefan Ripplinger, Jahrgang 1962, ist Journalist, Herausgeber und Übersetzer. Er lebt in Berlin. In der Ausgabe vom 1./2. November 2025 erschien von ihm an dieser Stelle der Aufsatz »Projektion für alle«
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Wochenendbeilage
-
»Wir müssen das gesamte System in Frage stellen«
vom 27.12.2025 -
Attentat aufs Allerheiligste
vom 27.12.2025 -
Merkel wäre sofort im Flugzeug
vom 27.12.2025 -
Götter gegen Giganten
vom 27.12.2025 -
Spekulatiusmousse mit Orangenkompott
vom 27.12.2025 -
Kreuzworträtsel
vom 27.12.2025