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Peseschkian: Teheran mus verlegt werden

Teheran. Angesichts des sich stetig verschärfenden Wassermangels und der hohen Bevölkerungszahl in Teheran hält der iranische Präsident Massud Peseschkian eine Verlegung der Hauptstadt an einen anderen Ort für unausweichlich. »Die Wahrheit ist, dass wir keine Wahl haben«, erklärte Peseschkian am Donnerstag der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge. »Wir können diese Region nicht mit einer größeren Bevölkerung und mehr Bauten überlasten.« Das Wasserproblem sei nicht lösbar. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2025, Seite 8, Kapital & Arbeit

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