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Pläne zur Ausweitung des Kapitalmarkts der EU

Berlin. Der Vorstoß des Bundeskanzlers für eine EU-Börse erfährt Zustimmung der Kapitalseite. Dies sei der »Königsweg für Europa«, wurde Marc Tüngler, Chef des Anlegerschutzvereins DSW, am Wochenende zitiert. Eine zentrale Börse würde Liquidität bündeln. Auch die Deutsche Börse begrüßte den Vorschlag. »Mit über 500 Handelsplätzen hat die EU nicht nur den fragmentiertesten Markt geschaffen, sondern auch den intransparentesten, mit nur rund 30 Prozent des Aktienhandels an transparenten Börsen«, erklärte der Dax-Konzern. Die Stärkung der Kapitalmärkte sei nötig, auch zur Altersvorsorge. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2025, Seite 2, Inland

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  • Reinhard Hopp aus Berlin 20. Okt. 2025 um 17:12 Uhr
    »Die Stärkung der Kapitalmärkte sei nötig, auch zur Altersvorsorge.« Ein solcher Satz sollte hellhörig stimmen. Da hätte man sich als Leser denn doch noch weitere fundierte und qualifizierte Erklärungen gewünscht. Aber vielleicht kann die jW das ja noch nachholen?