Zum Inhalt der Seite

Hunderttausende in Südchina evakuiert

Beijing. Hunderttausende Menschen sind im Süden Chinas vor dem Taifun »Matmo« in Sicherheit gebracht worden. Der Sturm erreichte einem Bericht des chinesischen Senders CCTV zufolge gegen 14.50 Uhr (Ortszeit) die Provinz Guangdong. Laut der Meteorologiebehörde traf er mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 150 Kilometern pro Stunde an Land. Zuvor evakuierten die Behörden laut Xinhua 197.000 Menschen auf der Insel Hainan und 150.000 in der Provinz Guangdong. Es kam zu einem Anstieg des Meeresspiegels in einem Hafen in Maoming, was laut CCTV zu einer »ernsten« Überschwemmungsgefahr führte. Bis Montag werden in Hainan und Teilen von Guangdong und Guangxi weiterhin heftige Niederschläge und Stürme erwartet. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 06.10.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!