-
06.10.2025
- → Kapital & Arbeit
Iran kappt Kooperation mit IAEA
Teheran. Der Iran sieht nach dem Wiedereinsetzen der Sanktionen die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) als überflüssig an. »Das Abkommen von Kairo ist für unsere Zusammenarbeit mit der IAEA nicht mehr relevant«, sagte Außenminister Abbas Araghtschi am Sonntag vor ausländischen Diplomaten. Er bezog sich dabei auf eine Vereinbarung mit der IAEA vom September zur Regelung der Zusammenarbeit zwischen Teheran und der UN-Behörde. Es müssten daher »neue Entscheidungen« getroffen werden. Die UN-Sanktionen waren Ende September wieder in Kraft getreten.(AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
