Zum Inhalt der Seite
27.09.2025
»Trostfrauen«

Bekämpftes Gedenken

»Trostfrauen«: Systematische Verbrechen an asiatischen Frauen durch Japan im Zweiten Weltkrieg sollen unsichtbar bleiben

Von Ina Sembdner
Jede Woche sitzen sie am Mittwoch mittag vor der japanischen Botschaft in Seoul und fordern Gerechtigkeit für die Verbrechen, die das imperiale Japan zwischen 1932 und 1945 an Hunderttausenden Frauen aus dem gesamten asiatischen Raum unter seiner Herrschaft begangen hat. Die Rede ist von den sogenannten Trostfrauen, die in Militärbordelle (»Troststationen«) verschleppt und dort sexuell versklavt wurden. Eine Begrifflichkeit, die von Tokio abgelehnt wird. Wie es auf ...

Artikel-Länge: 5185 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90