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Reformkommission für Krankenkassen berufen

Berlin. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) schließt zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen Leistungskürzungen nicht aus. Um die für 2026 erwartete Deckungslücke von vier Milliarden Euro zu schließen sei ein Spargesetz denkbar. Gebe es nicht mehr Mittel aus dem Bundeshaushalt, »muss auch über andere Maßnahmen nachgedacht werden, die einen Spareffekt haben«, so Warken am Freitag. Für eine grundlegende Reform berief Warken gleichentags eine Expertenkommission. Erst Anfang 2025 hatte es Erhöhungen der Zusatzbeiträge gegeben, die die Kassen festlegen. (Reuters/dpa)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.09.2025, Seite 2, Inland

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