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USA: Inhaftierte Südkoreaner ausgeflogen
Washington/Seoul. 316 südkoreanische Staatsbürger sollen rund eine Woche nach ihrer Festnahme auf dem Werksgelände des Autobauers Hyundai im US-Bundesstaat Georgia in ihr Heimatland ausgeflogen werden. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Donnerstag berichtete, werden die Koreaner vom Flughafen Atlanta nach Südkorea fliegen. Laut Yonhap handelt es sich formell um eine »freiwillige Ausreise«. Vergangenen Donnerstag hatten Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE zusammen mit dem FBI eine Razzia auf dem Hyundai-Werksgelände durchgeführt und dabei rund 475 migrantische Arbeiter festgenommen. Ihnen wurde vorgeworfen, sich entweder illegal in den USA aufzuhalten oder ohne entsprechende Erlaubnis gearbeitet zu haben. (dpa/jW)
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