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Österreich: Hunderte Chemiejobs gefährdet

Wien. Der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV steht vor einem umfassenden Sparprogramm mit erheblichem Stellenabbau. Laut einem Bericht der Tageszeitung »Kurier« vom Donnerstag abend stehen bei der OMV weltweit bis zu 2.000 der insgesamt rund 23.000 Arbeitsplätze auf dem Prüfstand. In Österreich könnten demnach etwa 400 der rund 5.400 Stellen betroffen sein. Insbesondere die Geschäftsabteilung wäre betroffen. Die Gewerkschaft GPA kritisierte das Vorhaben und kündigte harte Verhandlungen an, auch Streiks wurden nicht ausgeschlossen. OMV äußerte sich zu den Vorgängen nicht. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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