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Sudan: Über 1.000 Tote bei Erdrutsch befürchtet

Khartum. Ein Erdrutsch in der sudanesischen Region Darfur hat nach Angaben der Sudan Liberation Movement/Army ein Dorf mit fast allen der rund tausend Einwohnern begraben, wie dpa am Dienstag berichtete. Die Rebellengruppe kontrolliert das abgelegene Gebiet im Marragebirge im Westen des Kriegslands. Das sudanesische Gesundheitsministerium äußerte sich zunächst nicht dazu. Der Erdrutsch soll sich den Angaben nach bereits am Sonntag in dem Dorf Tersin ereignet haben. Die Rebellen baten die Vereinten Nationen, regionale und internationale Organisationen um Hilfe bei der Bergung der Menschen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2025, Seite 7, Ausland

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