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Wieder Nullrunde beim Bürgergeld

Berlin. Bezieherinnen und Bezieher von Bürgergeld müssen sich nach Plänen von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) im kommenden Jahr erneut auf eine Nullrunde einstellen. »Der gesetzlich festgelegte Fortschreibungsmechanismus führt zum 1. Januar 2026 zu keiner Veränderung der Regelbedarfshöhen«, sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage und bestätigte damit einen Bericht von Bild. Dem Vorhaben muss das Bundeskabinett noch zustimmen. Die sogenannten Regelbedarfe für Bürgergeldempfänger bleiben damit bei 563 Euro im Monat für Alleinstehende, Kinder erhalten weiterhin je nach Alter 357 bis 471 Euro. In den Jahren 2023 und 2024 waren die Regelsätze als Inflationsausgleich deutlich erhöht worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2025, Seite 5, Inland

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