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Konzern Evergrande von Börse ausgeschlossen

Hongkong. Der insolvente chinesische Immobilienkonzern Evergrande wird zum 25. August von der Börse genommen. Der zuständige Ausschuss in Hongkong habe entschieden, die Notierung von Evergrande aufzuheben, heißt es in am Dienstag von den Insolvenzverwaltern eingereichten Unterlagen. Bis zum 31. Juli seien Forderungen in Höhe von etwa 45 Milliarden Dollar gestellt worden – es handele sich aber noch nicht um die finale Zahl. Evergrande war einst der größte Bauunternehmer Chinas, 2021 geriet er in die Zahlungsunfähigkeit. Ein Hongkonger Gericht ordnete im Januar 2024 die Zerschlagung an. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2025, Seite 2, Inland

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