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Kolumbien: Miguel Uribe ist gestorben
Bogotá. Der im Juni angeschossene kolumbianische Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe ist am Montag an den Folgen des Anschlags gestorben. Das Attentat ereignete sich während eines Wahlkampfauftritts in Bogotá. Trotz mehrerer Operationen verschlechterte sich der Zustand des Senators der rechten Partei Demokratisches Zentrum nach Angaben des Ärzteteams zuletzt. Insgesamt wurden fünf Verdächtige festgenommen, darunter der 15jährige mutmaßliche Schütze, sowie der vermutliche Drahtzieher des Attentats. Uribes Tod löst in Kolumbien Besorgnis über eine mögliche Rückkehr zur Gewalt der vergangenen Jahrzehnte aus.
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