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US-Beamte: Kiew soll doch weiter Waffen erhalten
Washington. US-Beamte haben am Mittwoch (Ortszeit) einen vom Weißen Haus angekündigten Stopp von Waffenlieferungen an die Ukraine relativiert. Pentagon-Sprecher Sean Parnell erklärte, das Verteidigungsministerium biete »weiterhin robuste Optionen für die militärische Unterstützung der Ukraine«. Außenministeriumssprecherin Tammy Bruce betonte, US-Präsident Donald Trump habe erklärt, dass er an der Lieferung von »Patriot«-Raketen festhalte. Kiew verhandelt nach wie vor mit Washington über US-Hilfe, etwa bei der Flugabwehr, sagte derweil Ukraines Präsident Wolodimir Selenskij in einer Videobotschaft am Mittwoch abend. Außerdem setze sein Land auf die US-Rüstungskonzerne, so Selenskij auf X: »Unsere Verteidigung ist eine gemeinsame Verteidigung, und amerikanische Systeme in der Ukraine schützen nicht nur Leben, sondern auch Unternehmen.« (AFP/dpa/jW)
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