Zum Inhalt der Seite

Extreme Hitze verursacht 1.400 Behandlungen pro Jahr

Berlin. Extreme Hitze wie aktuell in hierzulande und vielen anderen Teilen Europas ist ein Gesundheitsrisiko. Die dadurch verursachten Schäden führten von 2003 bis 2023 im Schnitt zu mehr als 1.400 Krankenhausbehandlungen pro Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Zu überdurchschnittlich vielen Behandlungen kam es demnach in Jahren mit vielen sogenannten Hitzetagen mit Temperaturen von 30 Grad Celsius oder mehr, so 2003, 2015 und 2018. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für Mittwoch Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius in der BRD. Hauptursache für die Häufung von Hitzetagen ist der Klimawandel. (Reuters/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 02.07.2025, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!