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BRD: 2024 vier Prozent mehr Schutzsuchende

Wiesbaden. 2024 waren rund 3,3 Millionen Menschen als Schutzsuchende in Deutschland. Gegenüber 2023 entspreche das einem Zuwachs von 132.000, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Mit rund 2,7 Millionen Personen verfüge das Gros demnach über einen anerkannten Schutzstatus. 171.000 Menschen seien ausreisepflichtig, von ihnen jedoch 136.000 im Sinne des Chancenaufenthaltsrechts geduldet gewesen. Hauptherkunftsland blieb die Ukraine. Deutlich mehr Schutzsuchende stammten 2024 im Vergleich zu 2023 aus Kolumbien (45,7 Prozent) und Venezuela (22,7 Prozent), deutlich weniger aus Georgien (23,5 Prozent), das 2023 als sicheres Herkunftsland eingestuft wurde. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.07.2025, Seite 4, Inland

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