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Schiffbrüchige gerettet und nach Italien gebracht

Brindisi. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hat am Montag 53 Geflüchtete aus Seenot im zentralen Mittelmeer gerettet. Ihr gleichnamiges Rettungsschiff legte im Hafen von Brindisi an, einer Stadt an der Adriaküste in der süditalienischen Region Apulien. Wie eine Sea-Watch-Sprecherin sagte, waren unter den Geretteten sechs Kinder, fünf davon unbegleitet; das jüngste war erst 14 Monate alt. Demnach kamen die Menschen aus dem Sudan und dem Südsudan. Die Menschen sollen nach Anweisung des italienischen Innenministeriums in Aufnahmezentren in Apulien untergebracht werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.06.2025, Seite 2, Ausland

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