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NRW: Drei mutmaßlich rechte Brandanschläge
Wermelskirchen. Nach drei mutmaßlichen Brandanschlägen gegen Mehrfamilienhäuser, in denen viele Menschen mit Migrationshintergrund leben, dauerten die Ermittlungen im nordrhein-westfälischen Wermelskirchen am Montag weiter an. »Im Moment haben wir keinen konkreten Hinweis auf eine politisch oder ausländerfeindlich motivierte Tat«, sagte eine Sprecherin der Polizei Köln. Die Häuser liegen circa einen Kilometer Luftlinie voneinander entfernt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versichten Mordes und hat dien Staatsschutz einbezogen. Die Feuerwehr war das erste Mal am frühen Sonnabend morgen alarmiert worden. Insgesamt 40 Menschen wurden gerettet. Die Gebäude sind unbewohnbar, nachdem in zwei das Feuer im Keller tobte und im dritten Haus das Dachgeschoss völlig ausbrannte. (dpa/jW)
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