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Woidke: Bund soll DDR-Sonderrenten zahlen

Potsdam. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) fordert, dass der Bund die Finanzierung von Sonderrenten aus DDR-Zeiten vollständig übernimmt. »Die finanzielle Belastung der ostdeutschen Länder aus den Sonder- und Zusatzversorgungssystemen der DDR sind viel zu hoch«, sagte Woidke dem Handelsblatt (Donnerstag). In der DDR gab es 27 Zusatzversorgungssysteme für einzelne Berufsgruppen, zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen. Allein im Jahr 2023 zahlten die Ostländer dafür rund 2,7 Milliarden Euro. Die Leistungen wurden mit dem Anschluss an die BRD in die gesetzliche Rentenversicherung überführt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.06.2025, Seite 5, Inland

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