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USA: Gericht kippt Harvard-Aufnahmeverbot
Washington. Eine Bundesrichterin hat das von der US-Regierung erlassene Aufnahmeverbot ausländischer Studenten für die Universität Harvard vorerst gestoppt. Am Freitag (Ortszeit) urteilte Richterin Allison D. Burroughs, dass die Eliteuniversität nachgewiesen habe, dass die Anordnung einen »unmittelbaren und irreparablen Schaden« für sie bedeute. »Mit einem Federstrich versucht die Regierung, ein Viertel der Studierendenschaft von Harvard auszuschließen«, hieß es in der kurz zuvor eingereichten Klageschrift der Universität. Die mehr als 7.000 Betroffenen seien zu Spielfiguren in der eskalierenden Vergeltungskampagne der Regierung geworden. (AFP/dpa/jW)
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