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EU-Prüfer: Schwachstellen bei Corona-Aufbaufonds

Luxemburg. Gut eineinhalb Jahre vor Laufzeitende des milliardenschweren Corona-Aufbaufonds der EU kritisiert der Europäische Rechnungshof Schwachstellen bei Leistung, Kontrolle und Transparenz. Es lägen kaum Informationen über Ergebnisse und gar keine über die tatsächlichen Kosten vor, kritisieren die Prüfer. Der 650 Milliarden schwere Topf mit dem Namen »Aufbau- und Resilienzfazilität« (ARF) wurde 2021 geschaffen, um die wirtschaftlichen Schäden durch die Pandemie zu bewältigen und gleichzeitig die Wirtschaft zu modernisieren. Erstmals wurden im großen Stil gemeinsam Schulden gemacht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2025, Seite 2, Inland

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